Wichtige Ankündigung:

 

Ab dem 01.01.2020 können wieder Teile bestellt werden.  Die neue Ersatzteilliste ist online.

 

Bestellwege:

 

Online-Bestellung

 

Telefon: 0174/9785163, auch per WhatsApp

 

Mail: teiledienst@lloyd-freunde-ig.com

Pinnwand

OSNA-Oldies in der Halle Gartland vom 07.-08.03.2020 mit Präsentation der Lloyd-Freunde. Infos bei Klaus Schink: 02572/2502.

 

Einweihung des neuen  Teilelagers und Clubraumes mit Lagerverkauf und Stammtisch am 21.03.2020 ab 13 Uhr; Appelhülsener Str. 75, 48301 Nottuln. Infos und Anmeldung bei Johannes Herrmann, unter: 0177/77 10 871. 

 

Techno Classica in Essen mit Präsentation der Lloyd-Freunde vom 25.-29.03.2020, Halle 8, Stand 8-314. Infos bei Gottfried Schwaner unter 0174/97 85 163

 

Lloyd Days 2020 - Jahrestreffen der Lloyd-Freunde IG e.V. in Gaggenau und Umgebung vom 21.-24.05.2020. Motto: Der Schwarzwald ruft! Infos bei Gottfried Schwaner unter  0174/97 85 163

Neu hier im Web

Das Unimog-Museum - Hommage an einen Alleskönner

"Gaggenau isch Unimog. Unimog isch Gaggenau“.

 

Aus diesem Herzblut entsteht die Idee für das Unimog-Museum. Am 5. März 2005 wird beim symbolischen ersten Spatenstich und durch ein großes Bauschild für jedermann sichtbar: Das Museum wird gebaut. Am 3. Juni 2006 folgt die Eröffnung des Unimog- Museums durch Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger und Andreas Renschler, Nutzfahrzeug-Vorstand der Daimler AG. Am Premiere-Wochenende kommen rund 8.000 Besucher.

 

Über eine halbe Million Gäste haben das Museum seit 2006 besichtigt. Rund 150 ehrenamtliche Helfer unterstützen das Unimog-Museum seither mit mehr als 15.000 Stunden pro Jahr. Museumsträger, Bauherr und Eigentümer ist der als gemeinnützig eingetragene Verein Unimog-Museum e.V.

 

Das Unimog-Museum versteht sich als Hommage an den Unimog und gleichzeitig als Erinnerungsstätte zur Zeitgeschichte ab 1945, zu Wirtschafts- und Arbeitsleben. Hier wird Technik begreifbar gemacht: Unimog aus verschiedenen Jahrzehnten – vom Prototypen bis zur neuen Generation der Geräteträger – sind zu sehen. Ihre Besonderheiten und Einsatzgebiete werden durch Schnittmodelle, Fahrzeugteile, Bilder, Filme und Geschichten ergänzt. Highlights der Unimog-Ausstellung sind unter anderem der 1948 erbaute Prototyp U 6, ein original restaurierter Boehringer-Unimog mit der Nummer 70200/00221 aus dem Jahr 1950, ein Unimog 416a mit Busaufbau sowie der MB-trac 1800 Intercooler, das letzte „Flaggschiff“ aus Gaggenauer Produktion.

 

Im Unimog-Museum sehen wir die Fahrzeuge von allen Seiten. 

Aber das ist nur das halbe Vergnügen. Die andere Hälfte kommt durch das Erlebnis, dabei zu sein: Mitfahren auf dem speziellen Parcours oder zuschauen bei der Faszination Unimog in Bewegung ist angesagt.