Wichtige Ankündigung:

 

Um Euch eine größer werdende Teilevielfalt in der Zukunft dauerhaft  schnell und zuverlässig liefern zu können, haben wir uns entschieden, im Rahmen der Umstrukturierung unseres Teilelagers auch noch ein neues Lagerkonzept  einzuführen. Hierdurch verschiebt sich die Wiedereröffnung auf den 01.01.2020. Wir bedanken uns für Euer Verständnis. 

Pinnwand

Neujahrsstammtisch am 18.01.2020 in 24568 Kaltenkirchen, Infos bei Harald Domke unter 04554/6596

 

Bremen Classic Motorshow vom 31.01.-02.02.2020 mit Präsentation der Lloyd-Freunde und Club-Boutique, Halle2 Stand A30

 

Lloyd Days 2020 - Jahrestreffen der Lloyd-Freunde IG e.V. in Gaggenau und Umgebung vom 21.-24.05.2020. Motto: Der Schwarzwald ruft!

Neu hier im Web

Das Unimog-Museum - Hommage an einen Alleskönner

"Gaggenau isch Unimog. Unimog isch Gaggenau“.

 

Aus diesem Herzblut entsteht die Idee für das Unimog-Museum. Am 5. März 2005 wird beim symbolischen ersten Spatenstich und durch ein großes Bauschild für jedermann sichtbar: Das Museum wird gebaut. Am 3. Juni 2006 folgt die Eröffnung des Unimog- Museums durch Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger und Andreas Renschler, Nutzfahrzeug-Vorstand der Daimler AG. Am Premiere-Wochenende kommen rund 8.000 Besucher.

 

Über eine halbe Million Gäste haben das Museum seit 2006 besichtigt. Rund 150 ehrenamtliche Helfer unterstützen das Unimog-Museum seither mit mehr als 15.000 Stunden pro Jahr. Museumsträger, Bauherr und Eigentümer ist der als gemeinnützig eingetragene Verein Unimog-Museum e.V.

 

Das Unimog-Museum versteht sich als Hommage an den Unimog und gleichzeitig als Erinnerungsstätte zur Zeitgeschichte ab 1945, zu Wirtschafts- und Arbeitsleben. Hier wird Technik begreifbar gemacht: Unimog aus verschiedenen Jahrzehnten – vom Prototypen bis zur neuen Generation der Geräteträger – sind zu sehen. Ihre Besonderheiten und Einsatzgebiete werden durch Schnittmodelle, Fahrzeugteile, Bilder, Filme und Geschichten ergänzt. Highlights der Unimog-Ausstellung sind unter anderem der 1948 erbaute Prototyp U 6, ein original restaurierter Boehringer-Unimog mit der Nummer 70200/00221 aus dem Jahr 1950, ein Unimog 416a mit Busaufbau sowie der MB-trac 1800 Intercooler, das letzte „Flaggschiff“ aus Gaggenauer Produktion.

 

Im Unimog-Museum sehen wir die Fahrzeuge von allen Seiten. 

Aber das ist nur das halbe Vergnügen. Die andere Hälfte kommt durch das Erlebnis, dabei zu sein: Mitfahren auf dem speziellen Parcours oder zuschauen bei der Faszination Unimog in Bewegung ist angesagt.