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Weihnachtsfeier in Altena-Dahle am 01.12.2018, Details und Anmeldung bei Familie Polzin

 

 

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Weitere Promis über Lloyd, u.a. Smudo und Jan Hofer

Tag 1: Sportwagen unter sich

Bereits um 9 Uhr standen am 10.05. die ersten Teilnehmer vor der Anmeldung und die Lloyd-Wiese füllte sich danach sehr schnell mit Fahrzeugen. Alle Teilnehmer erhielten als Geschenk die neue Lloyd-Filztasche (kann von jedermann auch in der Boutique erworben werden), darin ihre Unterlagen, die VIP-Ausweise und die  Rallyeschilder.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Johannes Herrmann und durch den Organisator gab es einen Imbiss, Motto herzhaft und süß. Den herzhaften Part übernahmen zwei schmackhafte Suppen, den süßen der regional bekannte Hefekuchen mit Hanfsamen, frisch für uns vom Museumsbäcker gebacken. Inwieweit der Hanfsamen zum wohligen Gefühl, das bei der Veranstaltung sehr schnell aufkam, beigetragen hat, ist nicht belegt. Jedenfalls herrschte von Anfang an eine sehr entspannte Stimmung.

Wir wollen die Marke Lloyd ja in der Zukunft verstärkt auch dort präsentieren, wo sich auf den ersten Blick wenige Verbindungen ergeben. Gegen 13 Uhr starteten wir deshalb in zwei Gruppen zum überregional bekannten  Fuchsfelgentreffen auf dem Flugplatz in Meinerzhagen. Bei schönem Wetter kommen dort alljährlich am Vatertag über 3.000 Personen und über 1.500 Sportwagen und Oldtimer zusammen. Wie gesagt, bei schönem Wetter. Der Donnerstag war der einzige Veranstaltungstag, an dem wir hier etwas Pech hatten. Wir starteten trockenen Fußes bei kühlen Temperaturen in Lindlar und kamen bei Dauerregen und noch kühleren Temperaturen in Meinerzhagen an. Dort empfing man uns freudig erregt, hatte man doch ob des Wetters nicht mit unserem Erscheinen gerechnet. Aber Lloyd-Freunde halten Wort und so stellten wir uns nach den vereinbarten Runden über die Landebahn zu den relativ wenigen klassischen Besuchern des Fuchsfelgentreffens.

Immerhin erregten wir dort gehöriges Aufsehen und wurden extra interviewt. Aufgrund der Kälte brachen wir etwas schneller wieder auf als zunächst vorgesehen. Die Rückfahrt erfolgte, wie schon die Hinfahrt, auf ausgesuchten Straßen und Sträßchen. Und welch ein Wunder, wieder in Lindlar angekommen, stellten wir fest, dass es dort immer noch trocken und drei Grad wärmer war. Einfach verzockt. Trotzdem war es ein erlebnisreicher Ausflug. Mit einem sehr leckeren Buffet, welchem wir in Erinnerung an ein großes Auto den schönen Namen „LP 400“ gegeben hatten, endete der 1. Tag. Hierzu hatte der Museumsbäcker als i-Tüpfelchen extra ein Brot in Form der Lloyd-Logos gebacken.